Selbstgemachte Taglierini mit Schinken-Sahne-Soße
Eine Gaumenfreude auf Ihrem Teller: Pascal Thurner von Aufgetischt by Pascal Thurner stellt Ihnen gemeinsam mit KOTÁNYI und Fleischerhandwerk Seidl ein schmackhaftes Rezept für selbstgemachte Taglierini mit Schinken-Sahne-Soße vor!
Unwiderstehlicher Geschmack GARANTIERT!
Zutaten (für 4 Personen)
Zubereitung:
Für den Nudelteig:
- Mit dem Nudelgrieß eine Mulde formen. Die 6 Eigelb in die Mulde geben. Olivenöl und 1 EL Salz zufügen und alle Zutaten gut verkneten . Das Kneten mit der Hand kann durchaus 10-15 Minuten in Anspruch nehmen. Der Nudelteig muss schön geschmeidig sein. Mit einer Knetmaschine geht es natürlich ohne Kraftaufwand.
- Den Nudelteig in Klarsichtfolie einschlagen, damit er nicht austrocknet und für 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
- Nun muss der Nudelteig durch die Nudelmaschine gezogen werden. Man fängt bei der größten Stufe an und rollt ihn einmal durch. Eine Stufe kleiner stellen und erneut durchrollen. Das wiederholt man solange, bis die kleinste Stufe erreicht ist.
- Eventuell muss man die Teigstreifen einmal zusammenklappen und erneut durchrollen, damit sie breiter werden. Während der ganzen Zeit müssen Arbeitsfläche und Teig mit Mehl bestäubt sein, damit nichts zusammenklebt.
- Den Taglieriniaufsatz auf der Küchenmaschine montieren und die Teigstreifen einzeln durchlaufen lassen. Die Tagliatelle-Nudeln entweder sofort weiterverarbeiten, zu Tagliatelle-Nestern formen und trocknen lassen oder auf Holzstäben zum Trocknen aufhängen.
- Salzwasser in einem Topf zum kochen bringen und die Taglierini darin bissfest kochen.

Für die Soße:
- Den Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten.
- Den Schinken in feine Streifen schneiden, zu den Zwiebel in die Pfanne dazugeben und mitanbraten lassen.
- Mit Schlagobers aufgießen, einkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Mit den fertig gekochten Nudeln anrichten und mit einem fein geschnittenen Schnittlauch dekorieren.
Ich wünsche gutes GELINGEN!
Fotos © Pascal Thurner